UNSERE UNIversaltalente

…magnetisierend

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir Materialien für die Zukunft entdecken und entwickeln. In der Festkörperphysik erforschen wir die Grundlagen von Quantenmaterialien und stellen Bausteine für die Hochtechnologien von übermorgen bereit.

Ich bin Professor am Institut für Theoretische Physik und arbeite an der TU, weil Dresden einer der besten Standorte für die Forschung in meinem Fachgebiet – der Festkörperphysik – ist.

Hier halte ich ein Modell für ein Pyrochlorgitter in den Händen. Es besteht aus Tetraedern, die an ihren Ecken verbunden sind. Diese atomare Gitterstruktur, die in zahlreichen magnetischen Materialien vorkommt, führt zu „Frustration“: Die Wechselwirkungen magnetischer Atome passen nicht zueinander. Dadurch kann eine Vielzahl neuer Materiezustände entstehen, die sich von denen gewöhnlicher Magnete fundamental unterscheiden. Solche Materialien und Zustände sind Forschungsgegenstand des DFG-Sonderforschungsbereichs 1143 „Korrelierter Magnetismus: Von Frustration zu Topologie“ und bilden auch eine Säule des neuen Exzellenzclusters „Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien“ (ct.qmat).

Unsere Arbeit bündelt Physik und Chemie und findet in enger Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, den Max-Planck-Instituten für Physik komplexer Systeme und für Chemische Physik fester Stoffe sowie dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf statt.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir Materialien für die Zukunft entdecken und entwickeln. In der Festkörperphysik erforschen wir die Grundlagen von Quantenmaterialien und stellen Bausteine für die Hochtechnologien von übermorgen bereit.

Ich bin Professor am Institut für Theoretische Physik und arbeite an der TU, weil Dresden einer der besten Standorte für die Forschung in meinem Fachgebiet – der Festkörperphysik – ist.

Hier halte ich ein Modell für ein Pyrochlorgitter in den Händen. Es besteht aus Tetraedern, die an ihren Ecken verbunden sind. Diese atomare Gitterstruktur, die in zahlreichen magnetischen Materialien vorkommt, führt zu „Frustration“: Die Wechselwirkungen magnetischer Atome passen nicht zueinander. Dadurch kann eine Vielzahl neuer Materiezustände entstehen, die sich von denen gewöhnlicher Magnete fundamental unterscheiden. Solche Materialien und Zustände sind Forschungsgegenstand des DFG-Sonderforschungsbereichs 1143 „Korrelierter Magnetismus: Von Frustration zu Topologie“ und bilden auch eine Säule des neuen Exzellenzclusters „Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien“ (ct.qmat).

Unsere Arbeit bündelt Physik und Chemie und findet in enger Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, den Max-Planck-Instituten für Physik komplexer Systeme und für Chemische Physik fester Stoffe sowie dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf statt.

Prof.
Matthias
Vojta
Professor für Theoretische Festkörperphysik und Sprecher des Exzellenzclusters ct.qmat
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir Materialien für die Zukunft entdecken und entwickeln. In der Festkörperphysik erforschen wir die Grundlagen von Quantenmaterialien und stellen Bausteine für die Hochtechnologien von übermorgen bereit.

Ich bin Professor am Institut für Theoretische Physik und arbeite an der TU, weil Dresden einer der besten Standorte für die Forschung in meinem Fachgebiet – der Festkörperphysik – ist.

Hier halte ich ein Modell für ein Pyrochlorgitter in den Händen. Es besteht aus Tetraedern, die an ihren Ecken verbunden sind. Diese atomare Gitterstruktur, die in zahlreichen magnetischen Materialien vorkommt, führt zu „Frustration“: Die Wechselwirkungen magnetischer Atome passen nicht zueinander. Dadurch kann eine Vielzahl neuer Materiezustände entstehen, die sich von denen gewöhnlicher Magnete fundamental unterscheiden. Solche Materialien und Zustände sind Forschungsgegenstand des DFG-Sonderforschungsbereichs 1143 „Korrelierter Magnetismus: Von Frustration zu Topologie“ und bilden auch eine Säule des neuen Exzellenzclusters „Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien“ (ct.qmat).

Unsere Arbeit bündelt Physik und Chemie und findet in enger Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, den Max-Planck-Instituten für Physik komplexer Systeme und für Chemische Physik fester Stoffe sowie dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf statt.

Prof.
Matthias
Vojta
Professor für Theoretische Festkörperphysik und Sprecher des Exzellenzclusters ct.qmat
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