UNSERE UNIversalität
…kooperativ

Die TU Dresden ist meine Uni, weil sie international kooperiert. Das „Centrum Frankreich | Frankophonie“ fördert durch die Begegnung mit WissenschaftlerInnen und AutorInnen interkulturelle Kompetenz und setzt sich ein für Weltoffenheit und Vielfalt.

Ich bin Professorin am Institut für Romanistik und Gründungsdirektorin des Centrums Frankreich | Frankophonie (CFF). Ich arbeite an der TU Dresden, weil sie Internationalisierung aktiv fördert und ihre Profillinie „Kultur und gesellschaftlicher Wandel“ gegenwartsbezogene Forschung ermutigt.

In der Hand halte ich einen Roman der französischen Autorin Cécile Wajsbrot, zur Zeit als DRESDEN Fellow der Poetikdozentur am Centrum Frankreich | Frankophonie. Literarische Texte und andere kulturelle Speichermedien können durch das in ihnen enthaltene Wissen einen Beitrag zur Diagnose unserer Gegenwartsgesellschaften leisten. Das CFF mit Mitgliedern aus zahlreichen Fakultäten ist breit interdisziplinär aufgestellt und versteht sich als Ort des deutsch-frankophonen Wissenschafts- und Kulturaustauschs, als Anlaufstelle für internationale Kooperationen und als Kompetenzvermittler zu frankophonen Kulturräumen.

Das CFF vernetzt an Frankreich und Frankophonie interessierte Akteure der gesamten TU Dresden. Es kooperiert regional, bundesweit und international, etwa mit den DRESDEN-concept-Partnern, dem Institut Français d’Allemagne, der Deutsch-Französischen Hochschule oder mit der Vertretung der Regierung von Québec.

Die Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften ist forschungsstark, innovativ und international. Sie bietet ihren mehr als 4.000 Studierenden der Anglistik, Amerikanistik, Germanistik, Klassischen Philologie, Romanistik und Slavistik durch die Anbindung an aktuelle Forschungsprojekte und internationale Kooperationen attraktive Studienbedingungen.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil sie international kooperiert. Das „Centrum Frankreich | Frankophonie“ fördert durch die Begegnung mit WissenschaftlerInnen und AutorInnen interkulturelle Kompetenz und setzt sich ein für Weltoffenheit und Vielfalt.

Ich bin Professorin am Institut für Romanistik und Gründungsdirektorin des Centrums Frankreich | Frankophonie (CFF). Ich arbeite an der TU Dresden, weil sie Internationalisierung aktiv fördert und ihre Profillinie „Kultur und gesellschaftlicher Wandel“ gegenwartsbezogene Forschung ermutigt.

In der Hand halte ich einen Roman der französischen Autorin Cécile Wajsbrot, zur Zeit als DRESDEN Fellow der Poetikdozentur am Centrum Frankreich | Frankophonie. Literarische Texte und andere kulturelle Speichermedien können durch das in ihnen enthaltene Wissen einen Beitrag zur Diagnose unserer Gegenwartsgesellschaften leisten. Das CFF mit Mitgliedern aus zahlreichen Fakultäten ist breit interdisziplinär aufgestellt und versteht sich als Ort des deutsch-frankophonen Wissenschafts- und Kulturaustauschs, als Anlaufstelle für internationale Kooperationen und als Kompetenzvermittler zu frankophonen Kulturräumen.

Das CFF vernetzt an Frankreich und Frankophonie interessierte Akteure der gesamten TU Dresden. Es kooperiert regional, bundesweit und international, etwa mit den DRESDEN-concept-Partnern, dem Institut Français d’Allemagne, der Deutsch-Französischen Hochschule oder mit der Vertretung der Regierung von Québec.

Die Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften ist forschungsstark, innovativ und international. Sie bietet ihren mehr als 4.000 Studierenden der Anglistik, Amerikanistik, Germanistik, Klassischen Philologie, Romanistik und Slavistik durch die Anbindung an aktuelle Forschungsprojekte und internationale Kooperationen attraktive Studienbedingungen.

Prof.
Roswitha
Böhm
Professorin für Französische Literatur- und Kulturwissenschaft
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil sie international kooperiert. Das „Centrum Frankreich | Frankophonie“ fördert durch die Begegnung mit WissenschaftlerInnen und AutorInnen interkulturelle Kompetenz und setzt sich ein für Weltoffenheit und Vielfalt.

Ich bin Professorin am Institut für Romanistik und Gründungsdirektorin des Centrums Frankreich | Frankophonie (CFF). Ich arbeite an der TU Dresden, weil sie Internationalisierung aktiv fördert und ihre Profillinie „Kultur und gesellschaftlicher Wandel“ gegenwartsbezogene Forschung ermutigt.

In der Hand halte ich einen Roman der französischen Autorin Cécile Wajsbrot, zur Zeit als DRESDEN Fellow der Poetikdozentur am Centrum Frankreich | Frankophonie. Literarische Texte und andere kulturelle Speichermedien können durch das in ihnen enthaltene Wissen einen Beitrag zur Diagnose unserer Gegenwartsgesellschaften leisten. Das CFF mit Mitgliedern aus zahlreichen Fakultäten ist breit interdisziplinär aufgestellt und versteht sich als Ort des deutsch-frankophonen Wissenschafts- und Kulturaustauschs, als Anlaufstelle für internationale Kooperationen und als Kompetenzvermittler zu frankophonen Kulturräumen.

Das CFF vernetzt an Frankreich und Frankophonie interessierte Akteure der gesamten TU Dresden. Es kooperiert regional, bundesweit und international, etwa mit den DRESDEN-concept-Partnern, dem Institut Français d’Allemagne, der Deutsch-Französischen Hochschule oder mit der Vertretung der Regierung von Québec.

Die Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften ist forschungsstark, innovativ und international. Sie bietet ihren mehr als 4.000 Studierenden der Anglistik, Amerikanistik, Germanistik, Klassischen Philologie, Romanistik und Slavistik durch die Anbindung an aktuelle Forschungsprojekte und internationale Kooperationen attraktive Studienbedingungen.

Prof.
Roswitha
Böhm
Professorin für Französische Literatur- und Kulturwissenschaft
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