UNSERE UNIts
…innovativ

Die TU Dresden ist meine Uni, weil unsere Grundlagenforschung die Datenträger der Zukunft hervorbringt. In der Angewandten Physik speichern wir Informationen auf atomarer Größenskala in Kristallgittern.

Ich arbeite als Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Angewandte Physik, das mit über 100 Beschäftigten das größte Institut der Fakultät Physik an der TU Dresden ist. Die Professur für Experimentalphysik/Photophysik, der ich angegliedert bin, erforscht neuartige Kristallsysteme mit Hilfe nanoskaliger Mikroskopie-Methoden.

Durch das Anlegen elektrischer Felder in sogenannten ferroelektrischen Kristallen können wir Informationen auf atomarer Größenskala in diesen Kristallen abspeichern. Die elektrisch geschriebenen Strukturen in diesen Kristallen müssen jedoch zum besseren Verständnis optisch dargestellt werden.

Üblicherweise werden hierzu Rastersondenmikroskopie-Techniken eingesetzt. Diese bieten jedoch nur 2D-Informationen über elektrische Zustände an der Oberfläche. Um vollständige 3D-Informationen zu gewinnen, nutzen wir die sogenannte Cherenkov-Second-Harmonic-Generation-Mikroskopie. Dabei wird die Probe in einem Lasermikroskop komplett abgerastert und so ein Modell der elektrischen Zustände im Kristall erstellt.

Zukünftig könnten mit Hilfe derart hochauflösender Bilddaten völlig neue Materialien zur Anwendung als Datenspeicher mit enormen Informationsdichten oder rekonfigurierbare Nano-Schaltkreise in künstlichen neuronalen Netzen entwickelt werden.

Die Cherenkov-Second-Harmonic-Generation-Mikroskopie wird durchgeführt in Kooperation mit dem Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) und dem Biotechnologischen Zentrum (BIOTEC) der TU Dresden sowie finanziell unterstützt durch die VolkswagenStiftung.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil unsere Grundlagenforschung die Datenträger der Zukunft hervorbringt. In der Angewandten Physik speichern wir Informationen auf atomarer Größenskala in Kristallgittern.

Ich arbeite als Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Angewandte Physik, das mit über 100 Beschäftigten das größte Institut der Fakultät Physik an der TU Dresden ist. Die Professur für Experimentalphysik/Photophysik, der ich angegliedert bin, erforscht neuartige Kristallsysteme mit Hilfe nanoskaliger Mikroskopie-Methoden.

Durch das Anlegen elektrischer Felder in sogenannten ferroelektrischen Kristallen können wir Informationen auf atomarer Größenskala in diesen Kristallen abspeichern. Die elektrisch geschriebenen Strukturen in diesen Kristallen müssen jedoch zum besseren Verständnis optisch dargestellt werden.

Üblicherweise werden hierzu Rastersondenmikroskopie-Techniken eingesetzt. Diese bieten jedoch nur 2D-Informationen über elektrische Zustände an der Oberfläche. Um vollständige 3D-Informationen zu gewinnen, nutzen wir die sogenannte Cherenkov-Second-Harmonic-Generation-Mikroskopie. Dabei wird die Probe in einem Lasermikroskop komplett abgerastert und so ein Modell der elektrischen Zustände im Kristall erstellt.

Zukünftig könnten mit Hilfe derart hochauflösender Bilddaten völlig neue Materialien zur Anwendung als Datenspeicher mit enormen Informationsdichten oder rekonfigurierbare Nano-Schaltkreise in künstlichen neuronalen Netzen entwickelt werden.

Die Cherenkov-Second-Harmonic-Generation-Mikroskopie wird durchgeführt in Kooperation mit dem Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) und dem Biotechnologischen Zentrum (BIOTEC) der TU Dresden sowie finanziell unterstützt durch die VolkswagenStiftung.

Benjamin
Kirbus
Masterstudent der Physik
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil unsere Grundlagenforschung die Datenträger der Zukunft hervorbringt. In der Angewandten Physik speichern wir Informationen auf atomarer Größenskala in Kristallgittern.

Ich arbeite als Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Angewandte Physik, das mit über 100 Beschäftigten das größte Institut der Fakultät Physik an der TU Dresden ist. Die Professur für Experimentalphysik/Photophysik, der ich angegliedert bin, erforscht neuartige Kristallsysteme mit Hilfe nanoskaliger Mikroskopie-Methoden.

Durch das Anlegen elektrischer Felder in sogenannten ferroelektrischen Kristallen können wir Informationen auf atomarer Größenskala in diesen Kristallen abspeichern. Die elektrisch geschriebenen Strukturen in diesen Kristallen müssen jedoch zum besseren Verständnis optisch dargestellt werden.

Üblicherweise werden hierzu Rastersondenmikroskopie-Techniken eingesetzt. Diese bieten jedoch nur 2D-Informationen über elektrische Zustände an der Oberfläche. Um vollständige 3D-Informationen zu gewinnen, nutzen wir die sogenannte Cherenkov-Second-Harmonic-Generation-Mikroskopie. Dabei wird die Probe in einem Lasermikroskop komplett abgerastert und so ein Modell der elektrischen Zustände im Kristall erstellt.

Zukünftig könnten mit Hilfe derart hochauflösender Bilddaten völlig neue Materialien zur Anwendung als Datenspeicher mit enormen Informationsdichten oder rekonfigurierbare Nano-Schaltkreise in künstlichen neuronalen Netzen entwickelt werden.

Die Cherenkov-Second-Harmonic-Generation-Mikroskopie wird durchgeführt in Kooperation mit dem Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) und dem Biotechnologischen Zentrum (BIOTEC) der TU Dresden sowie finanziell unterstützt durch die VolkswagenStiftung.

Benjamin
Kirbus
Masterstudent der Physik
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