UNSERE UNIqueness
…menschlich

Die TU Dresden ist meine Uni, weil ich hier voll akzeptierter Teil der Gemeinschaft bin. Die Universität war in Zeiten schwieriger persönlicher Wandlungen immer ein fester Rückhalt.

Die TU Dresden zeigt queere Akzeptanz – das ist beispielhaft!

Die Uni in Dresden ist schon immer meine berufliche Heimat. Als Andreas habe ich an der TUD meine Lehre absolviert. Hier zu arbeiten, darauf war ich schon immer stolz!

Der Weg meiner Transition war ein langer und in vielen Bereichen sehr schwieriger Weg. Die TU Dresden jedoch stand mir als Arbeitgeber stets hilfreich zur Seite und hat mir einen reibungslosen Start in ein „neues“ Leben ermöglicht. Nach meinem „Outing“ zur Andrea musste ich in meinem Arbeitsumfeld nie das Gefühl der Ausgrenzung oder Diskriminierung erleben. Eine anderslautende dienstliche Mailadresse kann aber trotzdem ganz schnell zum verwirrenden Problem werden. Durch meine Kolleginnen und Kollegen, das Personaldezernat und die Rechtsabteilung wurde mir jedoch in den verschiedensten Ebenen unkompliziert Hilfe zuteil. Viele Hindernisse konnte ich dadurch ganz schnell überwinden. Fazit: Durch einen Buchstaben weniger in der E-Mail-Adresse wurde ich zur glücklichen TU’lerin! Dafür bin ich dankbar!

Die TU Dresden verfügt mit der Stabsstelle Diversity Management seit 2012 über eine zentrale Beratungs- und Koordinierungsstelle – für Menschen mit meinem Hintergrund, aber auch für Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen. Für betroffene Studierende bietet der Studentenrat der TU Dresden Beratungen zu verschiedenen Themen an.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil ich hier voll akzeptierter Teil der Gemeinschaft bin. Die Universität war in Zeiten schwieriger persönlicher Wandlungen immer ein fester Rückhalt.

Die TU Dresden zeigt queere Akzeptanz – das ist beispielhaft!

Die Uni in Dresden ist schon immer meine berufliche Heimat. Als Andreas habe ich an der TUD meine Lehre absolviert. Hier zu arbeiten, darauf war ich schon immer stolz!

Der Weg meiner Transition war ein langer und in vielen Bereichen sehr schwieriger Weg. Die TU Dresden jedoch stand mir als Arbeitgeber stets hilfreich zur Seite und hat mir einen reibungslosen Start in ein „neues“ Leben ermöglicht. Nach meinem „Outing“ zur Andrea musste ich in meinem Arbeitsumfeld nie das Gefühl der Ausgrenzung oder Diskriminierung erleben. Eine anderslautende dienstliche Mailadresse kann aber trotzdem ganz schnell zum verwirrenden Problem werden. Durch meine Kolleginnen und Kollegen, das Personaldezernat und die Rechtsabteilung wurde mir jedoch in den verschiedensten Ebenen unkompliziert Hilfe zuteil. Viele Hindernisse konnte ich dadurch ganz schnell überwinden. Fazit: Durch einen Buchstaben weniger in der E-Mail-Adresse wurde ich zur glücklichen TU’lerin! Dafür bin ich dankbar!

Die TU Dresden verfügt mit der Stabsstelle Diversity Management seit 2012 über eine zentrale Beratungs- und Koordinierungsstelle – für Menschen mit meinem Hintergrund, aber auch für Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen. Für betroffene Studierende bietet der Studentenrat der TU Dresden Beratungen zu verschiedenen Themen an.

Andrea
Surma
Administratorin für Datenverarbeitung in der Verwaltung
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil ich hier voll akzeptierter Teil der Gemeinschaft bin. Die Universität war in Zeiten schwieriger persönlicher Wandlungen immer ein fester Rückhalt.

Die TU Dresden zeigt queere Akzeptanz – das ist beispielhaft!

Die Uni in Dresden ist schon immer meine berufliche Heimat. Als Andreas habe ich an der TUD meine Lehre absolviert. Hier zu arbeiten, darauf war ich schon immer stolz!

Der Weg meiner Transition war ein langer und in vielen Bereichen sehr schwieriger Weg. Die TU Dresden jedoch stand mir als Arbeitgeber stets hilfreich zur Seite und hat mir einen reibungslosen Start in ein „neues“ Leben ermöglicht. Nach meinem „Outing“ zur Andrea musste ich in meinem Arbeitsumfeld nie das Gefühl der Ausgrenzung oder Diskriminierung erleben. Eine anderslautende dienstliche Mailadresse kann aber trotzdem ganz schnell zum verwirrenden Problem werden. Durch meine Kolleginnen und Kollegen, das Personaldezernat und die Rechtsabteilung wurde mir jedoch in den verschiedensten Ebenen unkompliziert Hilfe zuteil. Viele Hindernisse konnte ich dadurch ganz schnell überwinden. Fazit: Durch einen Buchstaben weniger in der E-Mail-Adresse wurde ich zur glücklichen TU’lerin! Dafür bin ich dankbar!

Die TU Dresden verfügt mit der Stabsstelle Diversity Management seit 2012 über eine zentrale Beratungs- und Koordinierungsstelle – für Menschen mit meinem Hintergrund, aber auch für Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen. Für betroffene Studierende bietet der Studentenrat der TU Dresden Beratungen zu verschiedenen Themen an.

Andrea
Surma
Administratorin für Datenverarbeitung in der Verwaltung
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