UNSERE opportUNIties
…heilend

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir die neuesten Erkenntnisse der Forschung direkt zum Patienten bringen. Hier kombinieren wir innovative Lehre und internationale Forschung mit größtmöglicher Patientennähe für die personalisierte Medizin von morgen.

Die Medizinische Fakultät der TU Dresden und das Dresdner Universitätsklinikum vereinen bundesweit und international ausgewiesene Expertenzentren, in denen wir unsere Patienten auf höchstem Niveau versorgen können. Diese Arbeit ist für mich sinnstiftend und höchst spannend zugleich.

Von 2010 bis 2017 habe ich Humanmedizin an der TU Dresden studiert. Schon im Studium habe ich intensiv im Institut für Pharmakologie und Toxikologie gearbeitet. Seit 2018 bin ich dort als Arbeitsgruppenleiter tätig.

Der Fokus meiner Arbeitsgruppe liegt auf der Erforschung neuer Medikamente, um die krankhafte Vermehrung von Bindegewebe in Organen, die sogenannte Fibrose, aufzuhalten bzw. umzukehren. Fibrose kann alle Organe betreffen und ist in gewissem Umfang eine Alterserscheinung des Körpers. Wenn die beteiligten Prozesse jedoch aus der Balance geraten, so hat dies für den Patienten gravierende Folgen. Es kann sich z.B. eine Herzschwäche entwickeln. Deshalb widmen wir uns angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung der Entwicklung neuer und vor allem passgenauer Arzneimitteltherapien.

Dabei arbeiten wir u.a. mit der Dresdner Klinik und Poliklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, der BTU Cottbus-Senftenberg und dem King’s College London im Rahmen des transCampus zusammen. Durch diese Kollaborationen können wir Know-how aus den Bereichen der Molekularbiologie, der Proteomik, der Zellphysiologie und Pharmakologie kombinieren.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir die neuesten Erkenntnisse der Forschung direkt zum Patienten bringen. Hier kombinieren wir innovative Lehre und internationale Forschung mit größtmöglicher Patientennähe für die personalisierte Medizin von morgen.

Die Medizinische Fakultät der TU Dresden und das Dresdner Universitätsklinikum vereinen bundesweit und international ausgewiesene Expertenzentren, in denen wir unsere Patienten auf höchstem Niveau versorgen können. Diese Arbeit ist für mich sinnstiftend und höchst spannend zugleich.

Von 2010 bis 2017 habe ich Humanmedizin an der TU Dresden studiert. Schon im Studium habe ich intensiv im Institut für Pharmakologie und Toxikologie gearbeitet. Seit 2018 bin ich dort als Arbeitsgruppenleiter tätig.

Der Fokus meiner Arbeitsgruppe liegt auf der Erforschung neuer Medikamente, um die krankhafte Vermehrung von Bindegewebe in Organen, die sogenannte Fibrose, aufzuhalten bzw. umzukehren. Fibrose kann alle Organe betreffen und ist in gewissem Umfang eine Alterserscheinung des Körpers. Wenn die beteiligten Prozesse jedoch aus der Balance geraten, so hat dies für den Patienten gravierende Folgen. Es kann sich z.B. eine Herzschwäche entwickeln. Deshalb widmen wir uns angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung der Entwicklung neuer und vor allem passgenauer Arzneimitteltherapien.

Dabei arbeiten wir u.a. mit der Dresdner Klinik und Poliklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, der BTU Cottbus-Senftenberg und dem King’s College London im Rahmen des transCampus zusammen. Durch diese Kollaborationen können wir Know-how aus den Bereichen der Molekularbiologie, der Proteomik, der Zellphysiologie und Pharmakologie kombinieren.

Dr.
Stephan
Künzel
Assistenzarzt und Nachwuchsgruppenleiter an der Medizinischen Fakultät
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir die neuesten Erkenntnisse der Forschung direkt zum Patienten bringen. Hier kombinieren wir innovative Lehre und internationale Forschung mit größtmöglicher Patientennähe für die personalisierte Medizin von morgen.

Die Medizinische Fakultät der TU Dresden und das Dresdner Universitätsklinikum vereinen bundesweit und international ausgewiesene Expertenzentren, in denen wir unsere Patienten auf höchstem Niveau versorgen können. Diese Arbeit ist für mich sinnstiftend und höchst spannend zugleich.

Von 2010 bis 2017 habe ich Humanmedizin an der TU Dresden studiert. Schon im Studium habe ich intensiv im Institut für Pharmakologie und Toxikologie gearbeitet. Seit 2018 bin ich dort als Arbeitsgruppenleiter tätig.

Der Fokus meiner Arbeitsgruppe liegt auf der Erforschung neuer Medikamente, um die krankhafte Vermehrung von Bindegewebe in Organen, die sogenannte Fibrose, aufzuhalten bzw. umzukehren. Fibrose kann alle Organe betreffen und ist in gewissem Umfang eine Alterserscheinung des Körpers. Wenn die beteiligten Prozesse jedoch aus der Balance geraten, so hat dies für den Patienten gravierende Folgen. Es kann sich z.B. eine Herzschwäche entwickeln. Deshalb widmen wir uns angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung der Entwicklung neuer und vor allem passgenauer Arzneimitteltherapien.

Dabei arbeiten wir u.a. mit der Dresdner Klinik und Poliklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, der BTU Cottbus-Senftenberg und dem King’s College London im Rahmen des transCampus zusammen. Durch diese Kollaborationen können wir Know-how aus den Bereichen der Molekularbiologie, der Proteomik, der Zellphysiologie und Pharmakologie kombinieren.

Dr.
Stephan
Künzel
Assistenzarzt und Nachwuchsgruppenleiter an der Medizinischen Fakultät
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