UNSERE jUNIperus
…natürlich

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir schon heute gemeinsam daran arbeiten, unsere Umwelt von morgen für alle lebenswert zu gestalten. Nachhaltigkeit ist in den Forstwissenschaften seit Jahrhunderten das Prinzip.

Ich bin Wissenschaftlicher Leiter und Kustos im Forstbotanischen Garten Tharandt. Hier kultivieren wir derzeit über 3.200 verschiedene winterharte Gehölze aus fast allen Erdteilen. Damit ist der Forstgarten die umfangreichste Sammlung winterharter Gehölze in der Bundesrepublik und zugleich eine der ältesten der Welt.

Als zentrale Betriebseinheit der Fakultät Umweltwissenschaften dient der Forstgarten Studierenden der Forstwissenschaften, Geografie, Landschaftsarchitektur und Architektur als anwendungsorientierte Lehrstätte.

Hier halte ich die Pflanze eines Wacholders (Juniperus seravschanica) in den Händen. Wacholder wächst sehr langsam: die Größe dieser Pflanze hier lässt es nicht vermuten, aber sie ist bereits 7 Jahre alt.

Diese und weitere Pflanzen im Forstgarten, die zum größten Teil vom Naturstandort in den jeweiligen Florenregionen stammen, dienen in der Forschung dazu, ihre Eigenschaften unter mitteleuropäischen Bedingungen zu beobachten und zu dokumentieren. Dies wiederum ist die Basis für die Beurteilung einer Anbaueignung im Forst, aber natürlich auch für die Nutzung in der Landschaftsgestaltung, als Stadt- und Straßengrün oder in verschiedenen gartenbaulichen Disziplinen.

Unsere Sammlungsschwerpunkte liegen auf den Gattungen der Eichen und Ebereschen, den Koniferen sowie geografisch im Bereich Nordamerika und dem russischen Fernen Osten.

Besonders enge partnerschaftliche Kontakte unterhalten wir derzeit zur Forstlichen Fakultät der Primorski Krai Academy of Agriculture in Ussuriisk (Russland), der Fakultät für Landschaftsarchitektur der Tongji-Universität Shanghai (China) und der Biologischen Fakultät der Gadjah-Mada-Universität, Yogyakarta (Indonesien).

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir schon heute gemeinsam daran arbeiten, unsere Umwelt von morgen für alle lebenswert zu gestalten. Nachhaltigkeit ist in den Forstwissenschaften seit Jahrhunderten das Prinzip.

Ich bin Wissenschaftlicher Leiter und Kustos im Forstbotanischen Garten Tharandt. Hier kultivieren wir derzeit über 3.200 verschiedene winterharte Gehölze aus fast allen Erdteilen. Damit ist der Forstgarten die umfangreichste Sammlung winterharter Gehölze in der Bundesrepublik und zugleich eine der ältesten der Welt.

Als zentrale Betriebseinheit der Fakultät Umweltwissenschaften dient der Forstgarten Studierenden der Forstwissenschaften, Geografie, Landschaftsarchitektur und Architektur als anwendungsorientierte Lehrstätte.

Hier halte ich die Pflanze eines Wacholders (Juniperus seravschanica) in den Händen. Wacholder wächst sehr langsam: die Größe dieser Pflanze hier lässt es nicht vermuten, aber sie ist bereits 7 Jahre alt.

Diese und weitere Pflanzen im Forstgarten, die zum größten Teil vom Naturstandort in den jeweiligen Florenregionen stammen, dienen in der Forschung dazu, ihre Eigenschaften unter mitteleuropäischen Bedingungen zu beobachten und zu dokumentieren. Dies wiederum ist die Basis für die Beurteilung einer Anbaueignung im Forst, aber natürlich auch für die Nutzung in der Landschaftsgestaltung, als Stadt- und Straßengrün oder in verschiedenen gartenbaulichen Disziplinen.

Unsere Sammlungsschwerpunkte liegen auf den Gattungen der Eichen und Ebereschen, den Koniferen sowie geografisch im Bereich Nordamerika und dem russischen Fernen Osten.

Besonders enge partnerschaftliche Kontakte unterhalten wir derzeit zur Forstlichen Fakultät der Primorski Krai Academy of Agriculture in Ussuriisk (Russland), der Fakultät für Landschaftsarchitektur der Tongji-Universität Shanghai (China) und der Biologischen Fakultät der Gadjah-Mada-Universität, Yogyakarta (Indonesien).

Dr.
Ulrich
Pietzarka
Wissenschaftlicher Leiter und Kustos am Forstbotanischen Garten Tharandt
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir schon heute gemeinsam daran arbeiten, unsere Umwelt von morgen für alle lebenswert zu gestalten. Nachhaltigkeit ist in den Forstwissenschaften seit Jahrhunderten das Prinzip.

Ich bin Wissenschaftlicher Leiter und Kustos im Forstbotanischen Garten Tharandt. Hier kultivieren wir derzeit über 3.200 verschiedene winterharte Gehölze aus fast allen Erdteilen. Damit ist der Forstgarten die umfangreichste Sammlung winterharter Gehölze in der Bundesrepublik und zugleich eine der ältesten der Welt.

Als zentrale Betriebseinheit der Fakultät Umweltwissenschaften dient der Forstgarten Studierenden der Forstwissenschaften, Geografie, Landschaftsarchitektur und Architektur als anwendungsorientierte Lehrstätte.

Hier halte ich die Pflanze eines Wacholders (Juniperus seravschanica) in den Händen. Wacholder wächst sehr langsam: die Größe dieser Pflanze hier lässt es nicht vermuten, aber sie ist bereits 7 Jahre alt.

Diese und weitere Pflanzen im Forstgarten, die zum größten Teil vom Naturstandort in den jeweiligen Florenregionen stammen, dienen in der Forschung dazu, ihre Eigenschaften unter mitteleuropäischen Bedingungen zu beobachten und zu dokumentieren. Dies wiederum ist die Basis für die Beurteilung einer Anbaueignung im Forst, aber natürlich auch für die Nutzung in der Landschaftsgestaltung, als Stadt- und Straßengrün oder in verschiedenen gartenbaulichen Disziplinen.

Unsere Sammlungsschwerpunkte liegen auf den Gattungen der Eichen und Ebereschen, den Koniferen sowie geografisch im Bereich Nordamerika und dem russischen Fernen Osten.

Besonders enge partnerschaftliche Kontakte unterhalten wir derzeit zur Forstlichen Fakultät der Primorski Krai Academy of Agriculture in Ussuriisk (Russland), der Fakultät für Landschaftsarchitektur der Tongji-Universität Shanghai (China) und der Biologischen Fakultät der Gadjah-Mada-Universität, Yogyakarta (Indonesien).

Dr.
Ulrich
Pietzarka
Wissenschaftlicher Leiter und Kustos am Forstbotanischen Garten Tharandt
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