UNSERE jUNIoren
…grundlegend

Die TU Dresden ist meine Uni, weil hier die Chemie stimmt. Von der Lehre über die Forschung bis hin zur Anwendung treiben wir gemeinsam Innovationen voran und arbeiten daran, über Spin-Offs und Start-Ups neue Ideen in die Welt zu tragen.

Ich bin „Ur-Dresdner“, habe hier Chemie studiert und promoviert. Jetzt bin ich Gruppenleiter an der Professur für Molekulare Funktionsmaterialien und Mitgründer des Spin-Offs Sixonia Tech.

Wir Chemiker arbeiten natürlich oft mit schönen bunten Flüssigkeiten, aber eigentlich ist das Material meiner täglichen Arbeit schwarz. Für mich ist es aber umso schöner, denn es hat viele großartige Eigenschaften. Das Material heißt Graphen und ist eine spezielle Form des Kohlenstoffs – nur ein Atom dünn, aber unheimlich stabil und leitfähig. Als Projektpartner im Rahmen der EU-Initiative „Graphene Flagship“ haben wir ein Verfahren entwickelt, mit dem wir qualitativ hochwertiges Graphen so herstellen können, dass es sich viel einfacher weiterverarbeiten und für verschiedene Anwendungen „maßschneidern“ lässt. Mit unserem Spin-Off Sixonia Tech bringen wir nun diese Grundlagenforschung aus dem Labor in die Anwendung.

Wir arbeiten eng mit Industrie- und Forschungspartnern aus Dresden, Deutschland, Europa und der Welt zusammen und kombinieren Kompetenzen fachübergreifend, um unser Graphen in neuen Anwendungen zu testen.

Die Professur für Molekulare Funktionsmaterialien wurde 2014 im Rahmen des Center for Advancing Electronics Dresden geschaffen und ist Teil der Fakultät Chemie. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von neuen 2D-Materialien für die nächste Elektronikgeneration sowie für die Speicherung, Erzeugung und Umwandlung von Energie.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil hier die Chemie stimmt. Von der Lehre über die Forschung bis hin zur Anwendung treiben wir gemeinsam Innovationen voran und arbeiten daran, über Spin-Offs und Start-Ups neue Ideen in die Welt zu tragen.

Ich bin „Ur-Dresdner“, habe hier Chemie studiert und promoviert. Jetzt bin ich Gruppenleiter an der Professur für Molekulare Funktionsmaterialien und Mitgründer des Spin-Offs Sixonia Tech.

Wir Chemiker arbeiten natürlich oft mit schönen bunten Flüssigkeiten, aber eigentlich ist das Material meiner täglichen Arbeit schwarz. Für mich ist es aber umso schöner, denn es hat viele großartige Eigenschaften. Das Material heißt Graphen und ist eine spezielle Form des Kohlenstoffs – nur ein Atom dünn, aber unheimlich stabil und leitfähig. Als Projektpartner im Rahmen der EU-Initiative „Graphene Flagship“ haben wir ein Verfahren entwickelt, mit dem wir qualitativ hochwertiges Graphen so herstellen können, dass es sich viel einfacher weiterverarbeiten und für verschiedene Anwendungen „maßschneidern“ lässt. Mit unserem Spin-Off Sixonia Tech bringen wir nun diese Grundlagenforschung aus dem Labor in die Anwendung.

Wir arbeiten eng mit Industrie- und Forschungspartnern aus Dresden, Deutschland, Europa und der Welt zusammen und kombinieren Kompetenzen fachübergreifend, um unser Graphen in neuen Anwendungen zu testen.

Die Professur für Molekulare Funktionsmaterialien wurde 2014 im Rahmen des Center for Advancing Electronics Dresden geschaffen und ist Teil der Fakultät Chemie. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von neuen 2D-Materialien für die nächste Elektronikgeneration sowie für die Speicherung, Erzeugung und Umwandlung von Energie.

Dr.
Martin R.
Lohe
Gruppenleiter an der Professur für Molekulare Funktionsmaterialien
Teilen
mehr lesen

Die TU Dresden ist meine Uni, weil hier die Chemie stimmt. Von der Lehre über die Forschung bis hin zur Anwendung treiben wir gemeinsam Innovationen voran und arbeiten daran, über Spin-Offs und Start-Ups neue Ideen in die Welt zu tragen.

Ich bin „Ur-Dresdner“, habe hier Chemie studiert und promoviert. Jetzt bin ich Gruppenleiter an der Professur für Molekulare Funktionsmaterialien und Mitgründer des Spin-Offs Sixonia Tech.

Wir Chemiker arbeiten natürlich oft mit schönen bunten Flüssigkeiten, aber eigentlich ist das Material meiner täglichen Arbeit schwarz. Für mich ist es aber umso schöner, denn es hat viele großartige Eigenschaften. Das Material heißt Graphen und ist eine spezielle Form des Kohlenstoffs – nur ein Atom dünn, aber unheimlich stabil und leitfähig. Als Projektpartner im Rahmen der EU-Initiative „Graphene Flagship“ haben wir ein Verfahren entwickelt, mit dem wir qualitativ hochwertiges Graphen so herstellen können, dass es sich viel einfacher weiterverarbeiten und für verschiedene Anwendungen „maßschneidern“ lässt. Mit unserem Spin-Off Sixonia Tech bringen wir nun diese Grundlagenforschung aus dem Labor in die Anwendung.

Wir arbeiten eng mit Industrie- und Forschungspartnern aus Dresden, Deutschland, Europa und der Welt zusammen und kombinieren Kompetenzen fachübergreifend, um unser Graphen in neuen Anwendungen zu testen.

Die Professur für Molekulare Funktionsmaterialien wurde 2014 im Rahmen des Center for Advancing Electronics Dresden geschaffen und ist Teil der Fakultät Chemie. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von neuen 2D-Materialien für die nächste Elektronikgeneration sowie für die Speicherung, Erzeugung und Umwandlung von Energie.

Dr.
Martin R.
Lohe
Gruppenleiter an der Professur für Molekulare Funktionsmaterialien
Teilen