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…stressresistent

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir hier Körper und Seele schützen. Nur wer versteht, wie Stress wirkt, kann ihn gezielt bekämpfen.

Ich bin Professor für Biopsychologie und Sprecher des Bereichs Mathematik und Naturwissenschaften. Ich arbeite an der TU Dresden, weil ich hier die optimale Passung von hervorragenden Arbeitsbedingungen und hoher Lebensqualität finde.

Die Fakultät Psychologie mit ihren 17 Professuren gehört deutschlandweit seit Jahren zu den führenden psychologischen Fachbereichen. Meine eigene Professur zählt rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass ich laut Google-Scholar einer der meistzitierten Forscher der TU Dresden bin.

Forschungsschwerpunkt meiner Professur ist das Thema Stress, das in einer Vielzahl von unterschiedlichen Projekten beleuchtet wird, z.B. im Rahmen der Dresdner Burnout-Studie. Wir untersuchen, wie die Psyche und vor allem auch der Körper auf Stress reagieren. Dabei spielen die Auswirkungen von Stress auf unser Gehirn eine zentrale Rolle.

Das Gehirn, das ich hier in den Händen halte, wurde von dem spanisch-amerikanischen Künstler Pablo Garcia Lopez angefertigt. Es besteht aus eingefärbten Seidensträngen. Garcia Lopez ist außerdem Neurowissenschaftler und hat über das Leben und Wirken des spanischen Neuroanatoms und Nobelpreisträgers Ramon y Cajal promoviert. Sein Seiden-Gehirn und weitere Arbeiten stellte der in Baltimore lebende Künstler 2011 im Rahmen der Ausstellung „Images of the Mind“ im Deutschen Hygienemuseum aus.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir hier Körper und Seele schützen. Nur wer versteht, wie Stress wirkt, kann ihn gezielt bekämpfen.

Ich bin Professor für Biopsychologie und Sprecher des Bereichs Mathematik und Naturwissenschaften. Ich arbeite an der TU Dresden, weil ich hier die optimale Passung von hervorragenden Arbeitsbedingungen und hoher Lebensqualität finde.

Die Fakultät Psychologie mit ihren 17 Professuren gehört deutschlandweit seit Jahren zu den führenden psychologischen Fachbereichen. Meine eigene Professur zählt rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass ich laut Google-Scholar einer der meistzitierten Forscher der TU Dresden bin.

Forschungsschwerpunkt meiner Professur ist das Thema Stress, das in einer Vielzahl von unterschiedlichen Projekten beleuchtet wird, z.B. im Rahmen der Dresdner Burnout-Studie. Wir untersuchen, wie die Psyche und vor allem auch der Körper auf Stress reagieren. Dabei spielen die Auswirkungen von Stress auf unser Gehirn eine zentrale Rolle.

Das Gehirn, das ich hier in den Händen halte, wurde von dem spanisch-amerikanischen Künstler Pablo Garcia Lopez angefertigt. Es besteht aus eingefärbten Seidensträngen. Garcia Lopez ist außerdem Neurowissenschaftler und hat über das Leben und Wirken des spanischen Neuroanatoms und Nobelpreisträgers Ramon y Cajal promoviert. Sein Seiden-Gehirn und weitere Arbeiten stellte der in Baltimore lebende Künstler 2011 im Rahmen der Ausstellung „Images of the Mind“ im Deutschen Hygienemuseum aus.

Prof.
Clemens
Kirschbaum
Professor für Biopsychologie
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir hier Körper und Seele schützen. Nur wer versteht, wie Stress wirkt, kann ihn gezielt bekämpfen.

Ich bin Professor für Biopsychologie und Sprecher des Bereichs Mathematik und Naturwissenschaften. Ich arbeite an der TU Dresden, weil ich hier die optimale Passung von hervorragenden Arbeitsbedingungen und hoher Lebensqualität finde.

Die Fakultät Psychologie mit ihren 17 Professuren gehört deutschlandweit seit Jahren zu den führenden psychologischen Fachbereichen. Meine eigene Professur zählt rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass ich laut Google-Scholar einer der meistzitierten Forscher der TU Dresden bin.

Forschungsschwerpunkt meiner Professur ist das Thema Stress, das in einer Vielzahl von unterschiedlichen Projekten beleuchtet wird, z.B. im Rahmen der Dresdner Burnout-Studie. Wir untersuchen, wie die Psyche und vor allem auch der Körper auf Stress reagieren. Dabei spielen die Auswirkungen von Stress auf unser Gehirn eine zentrale Rolle.

Das Gehirn, das ich hier in den Händen halte, wurde von dem spanisch-amerikanischen Künstler Pablo Garcia Lopez angefertigt. Es besteht aus eingefärbten Seidensträngen. Garcia Lopez ist außerdem Neurowissenschaftler und hat über das Leben und Wirken des spanischen Neuroanatoms und Nobelpreisträgers Ramon y Cajal promoviert. Sein Seiden-Gehirn und weitere Arbeiten stellte der in Baltimore lebende Künstler 2011 im Rahmen der Ausstellung „Images of the Mind“ im Deutschen Hygienemuseum aus.

Prof.
Clemens
Kirschbaum
Professor für Biopsychologie
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