UNSERE holzUNIon
…nachhaltig

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir zusammen nachhaltige Wege gehen. Mit moderner Holztechnik geben wir natürlichen Materialien neue Räume.

Ich bin Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik. Die Holztechnik der Fakultät Maschinenwesen der TUD ist eine der besten Forschungsstellen weltweit auf diesem Gebiet, weshalb ich hier meine Doktorarbeit schreibe und derzeit an dem Projekt „AidBoards“ mitarbeite.

Dieses Projekt forscht nach einem Weg, um Feldbetten für humanitäre Einsätze nahezu vollständig aus Papierwerkstoffen herzustellen. Das Bettgestell wird ähnlich einem Paket-Packset flach zum Einsatzort transportiert. Dort wird der Rahmen durch Falten und Stecken aufgebaut und eine hängemattenartige Bespannung angebracht. Diese basiert auf Krankenunterlagen und kann für jeden Patienten schnell gewechselt werden. Die Feldbetten sind speziell für den einmaligen Transport konzipiert und können am Einsatzort vollständig recycelt, kompostiert oder verbrannt werden. Damit bietet dieses Projekt große Vorteile für Logistik, Nutzung und Entsorgung in der humanitären Hilfe, beispielsweise bei Epidemien.

Auf dem Foto ist ein 1:10-Modell des Feldbetts zu sehen. Mithilfe des Hockers untersuchen wir konstruktive Aspekte des Rahmens im Originalmaßstab.

„AidBoards“ setzen wir gemeinsam mit mehreren Partnern um:

Profümed Karlheinz Lohr e.K. fertigt Krankenunterlagen, welche für die Bespannung der Einweg-Feldbetten auf deren Maschinen modifiziert werden. THIMM Packaging Systems GmbH + Co. KG verfügt sowohl über umfangreiche Erfahrung im Einsatz von Schwerlastwellpappe als auch über die für derart große Faltbögen benötigten Verarbeitungsmaschinen. Markus Lampe Consulting steuert 20 Jahre Erfahrung aus der humanitären Logistik bei.

„AidBoards“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Neue Produkte für die Bioökonomie“.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir zusammen nachhaltige Wege gehen. Mit moderner Holztechnik geben wir natürlichen Materialien neue Räume.

Ich bin Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik. Die Holztechnik der Fakultät Maschinenwesen der TUD ist eine der besten Forschungsstellen weltweit auf diesem Gebiet, weshalb ich hier meine Doktorarbeit schreibe und derzeit an dem Projekt „AidBoards“ mitarbeite.

Dieses Projekt forscht nach einem Weg, um Feldbetten für humanitäre Einsätze nahezu vollständig aus Papierwerkstoffen herzustellen. Das Bettgestell wird ähnlich einem Paket-Packset flach zum Einsatzort transportiert. Dort wird der Rahmen durch Falten und Stecken aufgebaut und eine hängemattenartige Bespannung angebracht. Diese basiert auf Krankenunterlagen und kann für jeden Patienten schnell gewechselt werden. Die Feldbetten sind speziell für den einmaligen Transport konzipiert und können am Einsatzort vollständig recycelt, kompostiert oder verbrannt werden. Damit bietet dieses Projekt große Vorteile für Logistik, Nutzung und Entsorgung in der humanitären Hilfe, beispielsweise bei Epidemien.

Auf dem Foto ist ein 1:10-Modell des Feldbetts zu sehen. Mithilfe des Hockers untersuchen wir konstruktive Aspekte des Rahmens im Originalmaßstab.

„AidBoards“ setzen wir gemeinsam mit mehreren Partnern um:

Profümed Karlheinz Lohr e.K. fertigt Krankenunterlagen, welche für die Bespannung der Einweg-Feldbetten auf deren Maschinen modifiziert werden. THIMM Packaging Systems GmbH + Co. KG verfügt sowohl über umfangreiche Erfahrung im Einsatz von Schwerlastwellpappe als auch über die für derart große Faltbögen benötigten Verarbeitungsmaschinen. Markus Lampe Consulting steuert 20 Jahre Erfahrung aus der humanitären Logistik bei.

„AidBoards“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Neue Produkte für die Bioökonomie“.

Javane
Oktaee, M. Sc.
Doktorandin an der Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir zusammen nachhaltige Wege gehen. Mit moderner Holztechnik geben wir natürlichen Materialien neue Räume.

Ich bin Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik. Die Holztechnik der Fakultät Maschinenwesen der TUD ist eine der besten Forschungsstellen weltweit auf diesem Gebiet, weshalb ich hier meine Doktorarbeit schreibe und derzeit an dem Projekt „AidBoards“ mitarbeite.

Dieses Projekt forscht nach einem Weg, um Feldbetten für humanitäre Einsätze nahezu vollständig aus Papierwerkstoffen herzustellen. Das Bettgestell wird ähnlich einem Paket-Packset flach zum Einsatzort transportiert. Dort wird der Rahmen durch Falten und Stecken aufgebaut und eine hängemattenartige Bespannung angebracht. Diese basiert auf Krankenunterlagen und kann für jeden Patienten schnell gewechselt werden. Die Feldbetten sind speziell für den einmaligen Transport konzipiert und können am Einsatzort vollständig recycelt, kompostiert oder verbrannt werden. Damit bietet dieses Projekt große Vorteile für Logistik, Nutzung und Entsorgung in der humanitären Hilfe, beispielsweise bei Epidemien.

Auf dem Foto ist ein 1:10-Modell des Feldbetts zu sehen. Mithilfe des Hockers untersuchen wir konstruktive Aspekte des Rahmens im Originalmaßstab.

„AidBoards“ setzen wir gemeinsam mit mehreren Partnern um:

Profümed Karlheinz Lohr e.K. fertigt Krankenunterlagen, welche für die Bespannung der Einweg-Feldbetten auf deren Maschinen modifiziert werden. THIMM Packaging Systems GmbH + Co. KG verfügt sowohl über umfangreiche Erfahrung im Einsatz von Schwerlastwellpappe als auch über die für derart große Faltbögen benötigten Verarbeitungsmaschinen. Markus Lampe Consulting steuert 20 Jahre Erfahrung aus der humanitären Logistik bei.

„AidBoards“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Neue Produkte für die Bioökonomie“.

Javane
Oktaee, M. Sc.
Doktorandin an der Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik
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