UNSERE commUNIcation
…rasant

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir ein Zusammenwirken zwischen Menschen und Maschinen neu definieren. Wir wollen diese neuen Möglichkeiten im CeTI erforschen und an jedem Ort auf der Welt für alle verfügbar machen.

Ich bin Professor für Kommunikationsnetze im Rahmen einer Stiftungsprofessur der Deutschen Telekom. Der Fokus meiner Professur mit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegt auf der Weiterentwicklung von Kommunikationsnetzen und Zugangssystemen für die 5. Generation der Mobilfunkkommunikation, kurz 5G genannt.

Kern dieses neuen Funkstandards ist das sogenannte „Internet der Dinge“. Dabei geht es um die Frage, wie Maschinen gemeinsam mit Menschen interagieren und welche Vorteile daraus entstehen können.

Die Anwendungen, die aus 5G und dem „Internet der Dinge“ erwachsen, sind überaus vielfältig und reichen von fahrerlosen Autos über Interaktionen in virtuellen Welten bis hin zu energiesparenden Energienetzen oder diesem „Zauberhandschuh“, den ich hier trage. Die im Handschuh integrierten Sensoren zeichnen die Bewegungen meiner Hand auf und können diese an einen Roboter übertragen, der meine Bewegungen exakt nachvollziehen kann. Auf diese Weise könnten Menschen künftig „in einen Roboter schlüpfen“ und die Maschine an jedem beliebigen Ort der Welt für sich arbeiten lassen, beispielsweise in einem Labor oder in der industriellen Fertigung.

Eine Voraussetzung für die Realisierbarkeit solcher Anwendungen sind Technologien, die es ermöglichen, Daten in Echtzeit zu übertragen – das Internet muss also „taktil“ werden. Diesem Forschungsfeld widmet sich das neue Exzellenzcluster „Zentrum für taktiles Internet“ (CeTI) der TUD. Wie können Mensch und Maschine effizient zusammenarbeiten? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, brauchen wir nicht nur neue Kommunikationstechnologien zur Unterstützung von Echtzeit, sondern müssen auch den menschlichen Körper und sein Reaktionsvermögen verstehen.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir ein Zusammenwirken zwischen Menschen und Maschinen neu definieren. Wir wollen diese neuen Möglichkeiten im CeTI erforschen und an jedem Ort auf der Welt für alle verfügbar machen.

Ich bin Professor für Kommunikationsnetze im Rahmen einer Stiftungsprofessur der Deutschen Telekom. Der Fokus meiner Professur mit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegt auf der Weiterentwicklung von Kommunikationsnetzen und Zugangssystemen für die 5. Generation der Mobilfunkkommunikation, kurz 5G genannt.

Kern dieses neuen Funkstandards ist das sogenannte „Internet der Dinge“. Dabei geht es um die Frage, wie Maschinen gemeinsam mit Menschen interagieren und welche Vorteile daraus entstehen können.

Die Anwendungen, die aus 5G und dem „Internet der Dinge“ erwachsen, sind überaus vielfältig und reichen von fahrerlosen Autos über Interaktionen in virtuellen Welten bis hin zu energiesparenden Energienetzen oder diesem „Zauberhandschuh“, den ich hier trage. Die im Handschuh integrierten Sensoren zeichnen die Bewegungen meiner Hand auf und können diese an einen Roboter übertragen, der meine Bewegungen exakt nachvollziehen kann. Auf diese Weise könnten Menschen künftig „in einen Roboter schlüpfen“ und die Maschine an jedem beliebigen Ort der Welt für sich arbeiten lassen, beispielsweise in einem Labor oder in der industriellen Fertigung.

Eine Voraussetzung für die Realisierbarkeit solcher Anwendungen sind Technologien, die es ermöglichen, Daten in Echtzeit zu übertragen – das Internet muss also „taktil“ werden. Diesem Forschungsfeld widmet sich das neue Exzellenzcluster „Zentrum für taktiles Internet“ (CeTI) der TUD. Wie können Mensch und Maschine effizient zusammenarbeiten? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, brauchen wir nicht nur neue Kommunikationstechnologien zur Unterstützung von Echtzeit, sondern müssen auch den menschlichen Körper und sein Reaktionsvermögen verstehen.

Prof.
Frank
Fitzek
Professor für Kommunikationsnetze und Sprecher des Exzellenzclusters CeTI
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir ein Zusammenwirken zwischen Menschen und Maschinen neu definieren. Wir wollen diese neuen Möglichkeiten im CeTI erforschen und an jedem Ort auf der Welt für alle verfügbar machen.

Ich bin Professor für Kommunikationsnetze im Rahmen einer Stiftungsprofessur der Deutschen Telekom. Der Fokus meiner Professur mit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegt auf der Weiterentwicklung von Kommunikationsnetzen und Zugangssystemen für die 5. Generation der Mobilfunkkommunikation, kurz 5G genannt.

Kern dieses neuen Funkstandards ist das sogenannte „Internet der Dinge“. Dabei geht es um die Frage, wie Maschinen gemeinsam mit Menschen interagieren und welche Vorteile daraus entstehen können.

Die Anwendungen, die aus 5G und dem „Internet der Dinge“ erwachsen, sind überaus vielfältig und reichen von fahrerlosen Autos über Interaktionen in virtuellen Welten bis hin zu energiesparenden Energienetzen oder diesem „Zauberhandschuh“, den ich hier trage. Die im Handschuh integrierten Sensoren zeichnen die Bewegungen meiner Hand auf und können diese an einen Roboter übertragen, der meine Bewegungen exakt nachvollziehen kann. Auf diese Weise könnten Menschen künftig „in einen Roboter schlüpfen“ und die Maschine an jedem beliebigen Ort der Welt für sich arbeiten lassen, beispielsweise in einem Labor oder in der industriellen Fertigung.

Eine Voraussetzung für die Realisierbarkeit solcher Anwendungen sind Technologien, die es ermöglichen, Daten in Echtzeit zu übertragen – das Internet muss also „taktil“ werden. Diesem Forschungsfeld widmet sich das neue Exzellenzcluster „Zentrum für taktiles Internet“ (CeTI) der TUD. Wie können Mensch und Maschine effizient zusammenarbeiten? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, brauchen wir nicht nur neue Kommunikationstechnologien zur Unterstützung von Echtzeit, sondern müssen auch den menschlichen Körper und sein Reaktionsvermögen verstehen.

Prof.
Frank
Fitzek
Professor für Kommunikationsnetze und Sprecher des Exzellenzclusters CeTI
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