UNSERE beschleUNIgung
…galaktisch

Die TU Dresden ist meine Uni, weil uns die Raumfahrt faszinierende Horizonte eröffnet. Wir entwickeln neue Technologien für die Reise ins Weltall und für unser Ankommen in der Zukunft.

Die Arbeit an der TU Dresden ermöglicht es mir, einen Kindheitstraum wahr werden zu lassen: dabei mitzuwirken, neue Technologien für die Raumfahrt zu entwickeln und zu erforschen. Daran arbeite ich als Doktorandin an der Professur für Raumfahrtsysteme.

Die Professur ist am Institut für Luft-und Raumfahrttechnik der TU Dresden angesiedelt und erforscht neuartige Antriebskonzepte, Energie- und Sensorsysteme sowie neue Technologien für Raumfahrzeuge und Satelliten. Der Technologietransfer in erdgebundene Anwendungen ist dabei von großer Bedeutung.

Die Professur für Raumfahrtsysteme entwickelte gemeinsam mit dem sächsischen Unternehmen Cortex Biophysik GmbH ein smartes System zur Überwachung der körperlichen Fitness vor, während und nach Aufenthalten im All. Getestet wurde das System durch den deutschen Astronauten Alexander Gerst, der sich seit Juni 2018 im Rahmen einer Langzeitmission auf der Internationalen Raumstation ISS befindet. Der Test brachte Gerst ordentlich ins Schwitzen: Während des Trainings am Ergometer trug er einen speziellen Brustgurt, in dem Sensoren die Gase der Atmung, wie Sauerstoff und Kohlendioxid, den Atemfluss, den Herzschlag und auch die Körperkerntemperatur in Kopf und Brustbereich maßen. Die Elektronik im Brustgurt übertrug die Messdaten kabellos zum Raumlabor Columbus auf der ISS und weiter zur Bodenstation.

Ziel dieses Projektes namens „MetabolicSpace“ ist die Entwicklung eines kleinen, am Körper tragbaren Systems zur Überwachung des körperlichen Zustandes von Astronauten und zukünftigen Weltraumtouristen.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil uns die Raumfahrt faszinierende Horizonte eröffnet. Wir entwickeln neue Technologien für die Reise ins Weltall und für unser Ankommen in der Zukunft.

Die Arbeit an der TU Dresden ermöglicht es mir, einen Kindheitstraum wahr werden zu lassen: dabei mitzuwirken, neue Technologien für die Raumfahrt zu entwickeln und zu erforschen. Daran arbeite ich als Doktorandin an der Professur für Raumfahrtsysteme.

Die Professur ist am Institut für Luft-und Raumfahrttechnik der TU Dresden angesiedelt und erforscht neuartige Antriebskonzepte, Energie- und Sensorsysteme sowie neue Technologien für Raumfahrzeuge und Satelliten. Der Technologietransfer in erdgebundene Anwendungen ist dabei von großer Bedeutung.

Die Professur für Raumfahrtsysteme entwickelte gemeinsam mit dem sächsischen Unternehmen Cortex Biophysik GmbH ein smartes System zur Überwachung der körperlichen Fitness vor, während und nach Aufenthalten im All. Getestet wurde das System durch den deutschen Astronauten Alexander Gerst, der sich seit Juni 2018 im Rahmen einer Langzeitmission auf der Internationalen Raumstation ISS befindet. Der Test brachte Gerst ordentlich ins Schwitzen: Während des Trainings am Ergometer trug er einen speziellen Brustgurt, in dem Sensoren die Gase der Atmung, wie Sauerstoff und Kohlendioxid, den Atemfluss, den Herzschlag und auch die Körperkerntemperatur in Kopf und Brustbereich maßen. Die Elektronik im Brustgurt übertrug die Messdaten kabellos zum Raumlabor Columbus auf der ISS und weiter zur Bodenstation.

Ziel dieses Projektes namens „MetabolicSpace“ ist die Entwicklung eines kleinen, am Körper tragbaren Systems zur Überwachung des körperlichen Zustandes von Astronauten und zukünftigen Weltraumtouristen.

Dipl.-Ing.
Elisabeth
Abbe
Doktorandin an der Professur für Raumfahrtsysteme
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil uns die Raumfahrt faszinierende Horizonte eröffnet. Wir entwickeln neue Technologien für die Reise ins Weltall und für unser Ankommen in der Zukunft.

Die Arbeit an der TU Dresden ermöglicht es mir, einen Kindheitstraum wahr werden zu lassen: dabei mitzuwirken, neue Technologien für die Raumfahrt zu entwickeln und zu erforschen. Daran arbeite ich als Doktorandin an der Professur für Raumfahrtsysteme.

Die Professur ist am Institut für Luft-und Raumfahrttechnik der TU Dresden angesiedelt und erforscht neuartige Antriebskonzepte, Energie- und Sensorsysteme sowie neue Technologien für Raumfahrzeuge und Satelliten. Der Technologietransfer in erdgebundene Anwendungen ist dabei von großer Bedeutung.

Die Professur für Raumfahrtsysteme entwickelte gemeinsam mit dem sächsischen Unternehmen Cortex Biophysik GmbH ein smartes System zur Überwachung der körperlichen Fitness vor, während und nach Aufenthalten im All. Getestet wurde das System durch den deutschen Astronauten Alexander Gerst, der sich seit Juni 2018 im Rahmen einer Langzeitmission auf der Internationalen Raumstation ISS befindet. Der Test brachte Gerst ordentlich ins Schwitzen: Während des Trainings am Ergometer trug er einen speziellen Brustgurt, in dem Sensoren die Gase der Atmung, wie Sauerstoff und Kohlendioxid, den Atemfluss, den Herzschlag und auch die Körperkerntemperatur in Kopf und Brustbereich maßen. Die Elektronik im Brustgurt übertrug die Messdaten kabellos zum Raumlabor Columbus auf der ISS und weiter zur Bodenstation.

Ziel dieses Projektes namens „MetabolicSpace“ ist die Entwicklung eines kleinen, am Körper tragbaren Systems zur Überwachung des körperlichen Zustandes von Astronauten und zukünftigen Weltraumtouristen.

Dipl.-Ing.
Elisabeth
Abbe
Doktorandin an der Professur für Raumfahrtsysteme
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