UNSERE architekturUNIkate
…barrierefrei

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir Architektur gestalten, die für alle Menschen gleichermaßen nutzbar ist. Wir forschen zu Barrierefreiheit und setzen diese in unserer Arbeit um.

Ich bin Architektin und Professorin für Sozial- und Gesundheitsbauten. An der TU Dresden arbeite ich, da wir hier das Ziel einer für alle Menschen nutzbaren gebauten Umwelt in der Forschung, der Lehre und in den Campusgebäuden umsetzen.

In der Architektur werden Modelle gebaut, um eine gute Vorstellung des Entwurfs in seiner Umgebung zu ermöglichen. So kann man überprüfen, ob sich ein Gebäude in den umgebenden Stadtraum einfügen wird oder ob es diesen als Solitär dominiert. Je nach Bauaufgabe und Ort muss die richtige Haltung gefunden werden.

Im Rahmen meiner Professur entwickeln wir architektonische Strategien für den Umgang mit dem demografischen Wandel. Innenräume werden ebenso von uns geplant. Hier forschen wir insbesondere zu einer demenzsensiblen Architektur in Akutkrankenhäusern, da die wachsende Zahl an zu behandelnden älteren Menschen dort Veränderungen erfordert. Ziel ist es, dass die Architektur und Pflegeprozesse optimal abgestimmt werden und zum Wohlbefinden und zur Genesung der Patientinnen und Patienten beitragen.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir Architektur gestalten, die für alle Menschen gleichermaßen nutzbar ist. Wir forschen zu Barrierefreiheit und setzen diese in unserer Arbeit um.

Ich bin Architektin und Professorin für Sozial- und Gesundheitsbauten. An der TU Dresden arbeite ich, da wir hier das Ziel einer für alle Menschen nutzbaren gebauten Umwelt in der Forschung, der Lehre und in den Campusgebäuden umsetzen.

In der Architektur werden Modelle gebaut, um eine gute Vorstellung des Entwurfs in seiner Umgebung zu ermöglichen. So kann man überprüfen, ob sich ein Gebäude in den umgebenden Stadtraum einfügen wird oder ob es diesen als Solitär dominiert. Je nach Bauaufgabe und Ort muss die richtige Haltung gefunden werden.

Im Rahmen meiner Professur entwickeln wir architektonische Strategien für den Umgang mit dem demografischen Wandel. Innenräume werden ebenso von uns geplant. Hier forschen wir insbesondere zu einer demenzsensiblen Architektur in Akutkrankenhäusern, da die wachsende Zahl an zu behandelnden älteren Menschen dort Veränderungen erfordert. Ziel ist es, dass die Architektur und Pflegeprozesse optimal abgestimmt werden und zum Wohlbefinden und zur Genesung der Patientinnen und Patienten beitragen.

Prof.
Gesine
Marquardt
Professorin für Gebäudelehre und Entwerfen von Sozial- und Gesundheitsbauten
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir Architektur gestalten, die für alle Menschen gleichermaßen nutzbar ist. Wir forschen zu Barrierefreiheit und setzen diese in unserer Arbeit um.

Ich bin Architektin und Professorin für Sozial- und Gesundheitsbauten. An der TU Dresden arbeite ich, da wir hier das Ziel einer für alle Menschen nutzbaren gebauten Umwelt in der Forschung, der Lehre und in den Campusgebäuden umsetzen.

In der Architektur werden Modelle gebaut, um eine gute Vorstellung des Entwurfs in seiner Umgebung zu ermöglichen. So kann man überprüfen, ob sich ein Gebäude in den umgebenden Stadtraum einfügen wird oder ob es diesen als Solitär dominiert. Je nach Bauaufgabe und Ort muss die richtige Haltung gefunden werden.

Im Rahmen meiner Professur entwickeln wir architektonische Strategien für den Umgang mit dem demografischen Wandel. Innenräume werden ebenso von uns geplant. Hier forschen wir insbesondere zu einer demenzsensiblen Architektur in Akutkrankenhäusern, da die wachsende Zahl an zu behandelnden älteren Menschen dort Veränderungen erfordert. Ziel ist es, dass die Architektur und Pflegeprozesse optimal abgestimmt werden und zum Wohlbefinden und zur Genesung der Patientinnen und Patienten beitragen.

Prof.
Gesine
Marquardt
Professorin für Gebäudelehre und Entwerfen von Sozial- und Gesundheitsbauten
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