UNSERE nano-tUNIngs
…integriert

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir integrierte Schaltkreise entwickeln, die die neuronalen Netze des Menschen nachahmen. An der TU Dresden geht es immer auch um die Integration von aufgeschlossenen, mutigen und neugierigen Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben und bereit sind, an ihre Grenzen zu gehen.

Ich habe mich entschieden, aus meinem Heimatland Indien hierher zu kommen, weil die TUD eine Universität von Weltklasse ist und nachgewiesenermaßen akademische und wissenschaftliche Exzellenz verkörpert. Im Oktober 2017 habe ich den TUD-Masterstudiengang „Nanoelectronic Systems” begonnen.

Initiiert vom Dresdner Forschungscluster Cool Silicon, dreht sich hier alles um die Technologie, das Design und die Anwendung der Nanoelektronik und damit um die Weiterentwicklungen im Rahmen der fortschreitenden Miniaturisierung in der Mikroelektronikindustrie.

Das Projekt, an dem ich arbeite, beschäftigt sich mit Inter-Integrated Circuits. Das sind Systeme zur Übertragung digitaler Daten und damit Kommunikationsprotokolle. Wir verwenden diese Schaltkreise im sogenannten SpiNNaker-Chip, der von Wissenschaftlern an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik im Rahmen des Human Brain Project” entwickelt wurde. Dieses europaweite und auf zehn Jahre angelegte Projekt begann 2013. Es zielt auf ein besseres Verständnis des menschlichen Gehirns ab, um Hirnerkrankungen sowie die Entwicklung sogenannter neuromorpher Computer zu erforschen. Die Professur für Hochparallele VLSI-Systeme und Neuromikroelektronik der TUD, an der mein Projekt angesiedelt ist, spielt eine wichtige Rolle bei dieser Initiative.

Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir integrierte Schaltkreise entwickeln, die die neuronalen Netze des Menschen nachahmen. An der TU Dresden geht es immer auch um die Integration von aufgeschlossenen, mutigen und neugierigen Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben und bereit sind, an ihre Grenzen zu gehen.

Ich habe mich entschieden, aus meinem Heimatland Indien hierher zu kommen, weil die TUD eine Universität von Weltklasse ist und nachgewiesenermaßen akademische und wissenschaftliche Exzellenz verkörpert. Im Oktober 2017 habe ich den TUD-Masterstudiengang „Nanoelectronic Systems” begonnen.

Initiiert vom Dresdner Forschungscluster Cool Silicon, dreht sich hier alles um die Technologie, das Design und die Anwendung der Nanoelektronik und damit um die Weiterentwicklungen im Rahmen der fortschreitenden Miniaturisierung in der Mikroelektronikindustrie.

Das Projekt, an dem ich arbeite, beschäftigt sich mit Inter-Integrated Circuits. Das sind Systeme zur Übertragung digitaler Daten und damit Kommunikationsprotokolle. Wir verwenden diese Schaltkreise im sogenannten SpiNNaker-Chip, der von Wissenschaftlern an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik im Rahmen des Human Brain Project” entwickelt wurde. Dieses europaweite und auf zehn Jahre angelegte Projekt begann 2013. Es zielt auf ein besseres Verständnis des menschlichen Gehirns ab, um Hirnerkrankungen sowie die Entwicklung sogenannter neuromorpher Computer zu erforschen. Die Professur für Hochparallele VLSI-Systeme und Neuromikroelektronik der TUD, an der mein Projekt angesiedelt ist, spielt eine wichtige Rolle bei dieser Initiative.

Aman
Kumar
Masterstudent „Nanoelectronic Systems”
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Die TU Dresden ist meine Uni, weil wir integrierte Schaltkreise entwickeln, die die neuronalen Netze des Menschen nachahmen. An der TU Dresden geht es immer auch um die Integration von aufgeschlossenen, mutigen und neugierigen Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben und bereit sind, an ihre Grenzen zu gehen.

Ich habe mich entschieden, aus meinem Heimatland Indien hierher zu kommen, weil die TUD eine Universität von Weltklasse ist und nachgewiesenermaßen akademische und wissenschaftliche Exzellenz verkörpert. Im Oktober 2017 habe ich den TUD-Masterstudiengang „Nanoelectronic Systems” begonnen.

Initiiert vom Dresdner Forschungscluster Cool Silicon, dreht sich hier alles um die Technologie, das Design und die Anwendung der Nanoelektronik und damit um die Weiterentwicklungen im Rahmen der fortschreitenden Miniaturisierung in der Mikroelektronikindustrie.

Das Projekt, an dem ich arbeite, beschäftigt sich mit Inter-Integrated Circuits. Das sind Systeme zur Übertragung digitaler Daten und damit Kommunikationsprotokolle. Wir verwenden diese Schaltkreise im sogenannten SpiNNaker-Chip, der von Wissenschaftlern an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik im Rahmen des Human Brain Project” entwickelt wurde. Dieses europaweite und auf zehn Jahre angelegte Projekt begann 2013. Es zielt auf ein besseres Verständnis des menschlichen Gehirns ab, um Hirnerkrankungen sowie die Entwicklung sogenannter neuromorpher Computer zu erforschen. Die Professur für Hochparallele VLSI-Systeme und Neuromikroelektronik der TUD, an der mein Projekt angesiedelt ist, spielt eine wichtige Rolle bei dieser Initiative.

Aman
Kumar
Masterstudent „Nanoelectronic Systems”
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